ZHH-Versorgungswerk

   
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Die Rentenreform 2001/2002 ist verabschiedet. Der Gesetzgeber versucht hierdurch unser heutiges Rentensystem auf ein langfristig bezahlbares Konzept umzustellen. Dies ist nur durch Leistungseinschnitte der gesetzlichen Absicherung und eine Verlagerung der Rentenabsicherung vom staatlichen Träger zur privaten und betrieblichen Säule der Alterversorgung (kapitalgedeckte Vorsorge) hin möglich.

Die Kürzung der gesetzlichen Leistungen im Bereich der Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrenten, der Absenkung des Versorgungssatzes der Witwen- und Witwerrenten sowie der Absenkung des Renten-niveaus wird durch finanzielle Anreize für kapitalgedeckte Vorsorgemaßnahmen und der Vereinfachung sowie der Festschreibung eines Anspruches auf betrieblichen Altervorsorge begleitet. Die Umwandlung von betrieblichen Gehaltsbestandteilen wird bei der zukünftigen Ausgestaltung von Tarifverträgen eine wichtige Rolle spielen. Einige Tarifverträge sehen bereits jetzt verpflichtend vor, betriebliche Altersvorsorgebeiträge im Rahmen einer kalenderjährlichen Einmaleinzahlung zu leisten.

Auch im Rahmen der privaten Altersvorsorge zuzuordnenden Förderung nach §§ 10 a/82 EStG (der sog. Riesterrente) kann der Arbeitnehmer verlangen, diese im Rahmen der betrieblichen Altervorsorge abzudecken. Grundsätzlich bestehen im Rahmen der betrieblichen Altervorsorge 5 mögliche Durchführungswege:

Ø Pensionskasse
Ø Pensionsfonds
Ø Direktversicherung
Ø Unterstützungskasse
Ø Unmittelbare Versorgungszusage

Der Arbeitgeber genügt dem Anspruch seiner Arbeitnehmer auf Entgeltumwandlung, wenn er als Durchführungsweg eine Pensionskasse, einen Pensionsfonds oder eine Direktversicherung wählt. Der Arbeitgeber kann somit einen dieser drei Durchführungswege und den Anbieter verbindlich vorgeben. Für Sie als Arbeitgeber ist dies eine neue Situation, aus der sich folgende Fragen ergeben:

· Welcher Verwaltungsaufwand ergibt sich jeweils bei den einzelnen Durchführungswegen?
· Welche Kosten kommen bei den einzelnen Durchführungswegen auf den Betrieb zu?
· Welche Risiken können für mich als Arbeitgeber bei Entgeltumwandlungen entstehen?
· Welche Absicherungsmöglichkeiten und Vorteile ergeben sich für die Mitarbeiter?
· Wie sehen die steuerlichen Aspekte aus?

Zur Unterstützung unserer Mitgliedsfirmen hat der Zentralverband Hartwarenhandel e.V. das ZHH-Versorgungswerk eingerichtet. Das ZHH-Versorgungswerk bietet auf dem Sektor der betrieblichen Altersversorgung erstklassige Rahmenbedingungen mit innovativen und professionellen Lösungen. Wir stellen Versorgungseinrichtungen für sämtliche Durchführungswege der arbeitgeber- sowie arbeitnehmerfinanzierten betrieblichen Altersversorgung zur Verfügung sowie einen Gruppenvertrag zur privaten "Riesterrente". Durch Bündelung der Interessen unserer Mitglieder können wir einen erheblichen Kostenvorteil und somit Renditevorteil gegenüber Einzellösungen der Versicherer oder Versicherungsmakler anbieten und beraten und unterstützen Sie selbstverständlich bei der Wahl der für Ihr Haus günstigsten Lösung.
Für die "Riester-Rente" haben Sie an dieser Stelle bereits die Möglichkeit, eine Berechnung auf der Basis der ZHH-Konditionen durchzuführen.

Unter den vielen Möglichkeiten der privaten Altersversorgung favorisiert der ZHH die Pensionskasse. Sie bietet alle Möglichkeiten der geförderten Altersvorsorge, ohne dem Arbeitgeber externe Kosten, Risiken und bilanzielle Maßnahmen zuzumuten. Verlässt ein Mitarbeiter den Betrieb, so ist die Vorsorge-Maßnahme für den Arbeitgeber erledigt.

Weitere Informationen zum ZHH-Versorgungswerk erhalten Sie im Mitgliederbereich.

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an oder an unseren Kooperationspartner:
Hemmer & Felder GmbH Versicherungsmakler · Berrenrather Str. 203, 50937 Köln ·
Telefon: (0221) 940815-0 · Telefax: (0221) 940815-15 ·Email: info@hefe-gmbh.de


Ihr Ansprechpartner im ZHH : Thomas Dammann Tel.: 0211 / 47050-11
E-Mail : thomas.dammann@zhh.de