AKW

Arbeitskreis Werkzeuge

Die Produktionsverbindungshändler mit den Schwerpunkten Elektrowerkzeuge, Handwerkzeuge, stationäre Werkzeugmaschinen, Arbeitsschutz, Betriebseinrichtung sowie Verbindungs- und Befestigungstechnik sind im Arbeitskreis Werkzeuge (AKW) organisiert.

Die Hauptaufgaben des AKW sind:

  • das Ansehen seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit zu fördern,
  • die wirtschaftlichen Interessen seiner Mitglieder zu vertreten,
  • entsprechend der Branchenentwicklung ein Arbeitsprogramm zu geben,
  • und alle sonstigen Aufgaben wahrzunehmen, die für den Werkzeughandel von Nutzen sind.


Die Mitglieder müssen über die branchenüblichen Einrichtungen - wie Lager-, Ausstellungs- und Verkaufsräume sowie - sortimentsbezogen - über qualifiziertes Personal sowohl im Innen- als auch im Außendienst verfügen.

Der AKW wurde 1965 gegründet und hat ca. 180 Mitglieder. Neben der Lobbyarbeit und Interessenvertretung gegenüber der Industrie, den Endverwendern und der Politik bietet der AKW eine Vielzahl von weiteren Dienstleistungen an, wie z.B. Rundtischgespräche, Messetreffen, Teilnahme an Messen, juristische Beratung, Bezugsquellennachweis, viele Leitfäden und Verträge, Rahmenabkommen und vieles mehr.

Seit 10 Jahren wird darüber hinaus die Wahl zum Partner des PVH durchgeführt, in der die Branche zur Bewertung der Industriepartner aus 6 Produktbereichen aufgefordert wird.

Der Sprecherkreis des AKW

  • Dr. Paul Kellerwessel, August Hülden GmbH & Co. KG, Köln (Region West) - Vorsitzender
  • Christian Mergenthaler, Eisen-Bärle GmbH & Co. KG, Bruchsal (Region Süd);
  • Marco Roloff, Werkzeuge Roloff GmbH, Stendal (Region Ost);
  • Kai-Uwe Meyer, Lerbs AG, Stuhr (Region Nord)


Dr. Paul Kellerwessel

 

Versand von Lithium-Ionen-Batterien für Elektrowerkzeuge  

Zum 01. Januar 2017 haben sich die Gefahrguttransportvorschriften Straße (ADR) geändert, die für den Transport von Lithiumbatterien einige wichtige Änderungen bringen. Bis zum 30.06.2017 gilt eine allgemeine 6-monatige Übergangsfrist (beim Gefahrgutzettel Nr. 9 sind es 2 Jahre Übergangsfrist), bis zu der die aktuellen Vorschriften des ADR 2015 uneingeschränkt weiter verwendet werden dürfen.

Zu den wesentlichen Änderungen in diesem Bereich zählen:

•           Ein neuer Gefahrzettel Nr. 9A für Lithiumbatterien wird eingeführt, hier gibt eine zweijährige Übergangsfrist

•           Ein Kennzeichen für „kleine“ Lithiumbatterien nach Sondervorschrift 188 wird erstmals eingeführt, es gibt eine zweijährige Übergangsfrist

•           Die schriftlichen Weisungen werden modifiziert, der neue Gefahrzettel Nr. 9A wird hinzugefügt

•           Die Regelungen für den Transport von Lithiumbatterien ohne UN 38.3-Test (Prototypen und Kleinserien) wurden überarbeitet (Sondervorschrift 310)

 

Weitergehende Informationen, Merkblätter und Angaben zum diesbezüglichen Abkommen mit dem Lithium-Batterie-Service finden Sie im geschützen Mitgliederbereich.

 

 

 

 

   ANSPRECHPARTNER

Thomas Dammann, RA
Eichendorffstr. 3
40474 Düsseldorf

Tel.: 0211 / 4 70 50 11
Fax: 0211 / 4 70 50 49
thomas.dammann@zhh.de
   

Sekretariat: Janine Weise

Tel.: 0211 / 4 70 50 11
Fax: 0211 / 4 70 50 49
janine.weise@zhh.de